Die Familie Parish verliert durch eine Krankheit ihren Sohn. Selbst nach mehr als einem Jahr kommt der Vater, Lehrer Bill Parish (gespielt von Richard Dean Anderson),
nicht über den Tod seines Sohnes hinweg. Er versucht, sein Leben so normal wie möglich weiterzuleben und sich nichts anmerken zu lassen, aber bei jeder Gelegenheit kommen ihm wieder die Gedanken an seinen
Sohn. Ein guter Bekannter bittet ihn, in einer der Footballmannschaften der Schule in der neu beginnenden Saison den Trainer zu machen. Der Trainerjob soll Bill wieder auf die Beine helfen.
Bill stimmt zögerlich zu. Er findet auch schnell einen Co-Trainer. Ein alter Herr aus dem Altenheim klagt Bill regelmäßig sein Leid und Bill versteht sich auf Anhieb gut mit dem alten Herren.
Also wird er kurzer Hand engagiert.
In der neuen Mannschaft ist ein Junge, Lucky, der neu im Ort ist. Niemand kennt ihn. Niemand kennt seine Eltern. Und sein zu Hause ist ein alter Wohnwagen irgendwo am Rande der Stadt.
Er kann nicht sprechen, ist aber ein ausgezeichneter Pitcher. Bill versucht immer wieder, etwas über Luckys Eltern herauszufinden, was ihm jedoch nicht gelingt. Eines Tages kommt der
Bekannte, der ihm den Job als Trainer aufgeschwatzt hat, zu Bill und teilt ihm mit, daß es im Wald einen Unfall gegeben hätte und ein Waldarbeiter dabei ums Leben gekommen sei. Luckys
Vater wär dabei gewesen und wäre nach dem Unfall verschwunden. Bill kommt das alles sehr suspekt vor und er stellt erneut Nachforschungen an. Schließlich stellt sich heraus, dass Lucky
im Grunde bereits ein Waisenkind ist und der Bekannte von Bill versucht hat, Lucky bei Bill als Adoptivkind unterzubringen, da er sich mitschuldig fühlt am Tod des Vaters des Jungen.
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