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Die Atlantis-Crew hat neue Freunde gefunden, die Hoffaner. Sie haben bereits viele Erfahrungen mit
den Wraith gesammlt und berichten über einen Impfstoff, welcher in der Entwicklung war und zwischenzeitlich
nicht weiter erforscht werden konnte. Die Wissenschaftler von Atlantis werden gebeten, bei der Weiterentwicklung
zu helfen. Zusammen wollen sie versuchen, ein Gegenmittel zum Schutz vor den Lebensenergie saugenden Vampieren zu
entwickeln. Lange wird an eventuellen Kombinationen geforscht und der gefangene Wraith, dem Mj.Sheppard den Namen
"Steve" gegeben hat, stellt eine zusätzliche wenn auch unfreiwillige Hilfe dabei dar. Aber am Ende aller
Forschung steht der Test am lebenden Objekt. Und hier spalten sich die Geister. Ist es in Ordnung, einen Menschen
zu opfern, um das Mittel zu testen. Auch der Fakt, daß das Versuchsobjekt schwer erkrankt ist und ohnehin in
Kürze sterben wird, veranlasst Mj.Sheppard nicht zu einer positiveren Meinung über diesen Zwist. Die
Zweifel sind groß und zu allem Überfluss stellen sich noch weitere Nebenwirkungen des Medikamentes heraus.
Bei einer Abstimmung, ob das Volk der Hoffaner mit dem Impfstoff geimpft werden soll, entscheiden sich über 90% der
Bevölkerung dafür, obwohl die Überlebensrate nur bei 50% liegt. Scheinbar ist den Hoffanern die Rache
an den Wraith wichtiger als alle Vorsicht. Da stellt es sich für sie nur als positives Beiwerk heraus, daß der
Impfstoff nicht nur vor den Wraith schützt, sondern diese auch tötet.
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