|
SG-11 unter dem Kommando von Captain Connor hat von einer Mission auf PXY-887 Trinium mitgebracht.
Leider ist SG-11 von der zweiten Mission nicht mehr zurückgehkehrt. Hammond ruft SG-1 zu einer Krisensitzung zu sich. Währen dieser wird
das Tor von außen aktiviert und ein Trinium-Pfeil schießt durch das Stargatecenter. Jack wird verwundet. SG-1, zum ersten mal unter der
Leitung von Carter, macht sich auf den Weg, SG-11 zu suchen. Auf dem Planeten angekommen werden sie von Betäubungspfeilen getroffen. SIe erwachen
wieder in einem Dorf, nordamerikanischer Nachfahren der Indianer. Tonané erzählt ihnen von seiner Welt und von seinen Göttern. Sie glauben
an Xe´ls (Rabe) und T´akaya (Wolf). SG-11 wird frei gelassen und alle kehren mit Tonané auf die Erde zurück.
Es stellt sich heraus, daß Tonané und sein Volk in friedlicher Symbiose mit Xe´ls und seinen Anhängern leben, diese aber nie in ihrer
wahren Gestalt zu Gesicht bekommen haben. Und es stellt sich heraus, daß sich Xe´ls und T´akaya als SG-11 in das SGC eingeschlichen haben.
Als sie bei den Gesprächen zu den Abbauarbeiten mitbekommen, daß die Menschen ein falsches Spiel mit Tonané spielen, versuchen sie, den
Stützpunkt auszulöschen. Sie nehmen jede beliebige Form an und sind daher schlecht zu identifizieren. |
|